Saison 2015/2016 – E2 (28 eingesetzte Spieler/ -innen ** 10 Torschützen ** 3 Torhüter/ -innen)
Feldrunde 
14 Spiele – 5 Siege, 9 Niederlagen
Hallenrunde
16 Spiele – 11 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen

Saison 2016/2017 – E1 (23 eingesetzte Spieler/ -innen ** 12 Torschützen ** 4 Torhüter/ -innen)
Feldrunde
12 Spiele – 7 Siege, 3 Remis, 2 Niederlagen (Meisterschaft in der Rückrunde)
Hallenrunde
12 Spiele – 9 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen

Saison 2017/2018 – C1 (26 eingesetzte Spieler/ -innen ** 7 Torschützen/ -innen ** 4 Torhüter)
Feldrunde
7 Spiele – 2 Siege, 1 Remix, 4 Niederlagen

Außersaisonal (insgesamt):
2x Sieger Hallenturniere
3x Sieger Vorbereitungsturniere oder Saisonabschlussturniere im Sommer

 

Der Championsleague Sieger der Saison 96/97 und achtfache Deutsche Meister wird vom Pfefferpotthast präsentiert.

Zitat Wikipedia:

Für einen traditionellen Pfefferpotthast wird zuerst Rindfleisch in Schmalz kräftig angebraten und mit Zwiebeln in gleicher Menge sowie einigen Lorbeerblättern und Nelken weich geköchelt, bis das Fleisch und die Zwiebeln in ihre Fasern zerfallen. Zum Schluss wird mit reichlich Pfeffer, evtl. einigen Kapern und Zitronensaft abgeschmeckt. Unabdingbar ist, den Pfefferpotthast zum Schluss mit Semmelbröseln statt mit Mehl zu binden. Im Sommer werden zu diesem Gericht Salzkartoffeln und Salat gegessen, im Winter werden dazu Gewürzgurken und Rote Bete serviert.

Die Dortmunder Variante ist interessanter. Die leckere Fleischbrühe wird dort in einer Brottasse serviert.
Brottassenrezept auf chefkoch.de
Zutaten
750g Rindertafelspitz
750g Zwiebeln

Pfefferpotthast-Gewürzzubereitung (Galant, Lorbeerblätter, Meersalz, Pfeffer, Zwiebeln, Piment, Zitronenschalen)
Salz
Pfeffer
Lorbeerblätter
Soßenbinder

Nachdem die Brottassen „produziert wurden machen wir uns an folgendes.

Wir bereiten einen Tafelspitz zu. Hierzu wird der Tafelspitz mit einem Gemüsebündel (Lauch, Karotte, Sellerie und Zwiebel), Lorbeerblatt, Pfefferkörnern, viel Wasser in einem großen Topf kurz aufgekocht und dann für ca. 1,5 Stunden auf geringer/mittlerer Hitze gar ziehen lassen.

Der abgekühlte Tafelspitz sollte jetzt in mundgerechte Stücken geschnitten werden. Diese kommen dann mit dem Pfefferpotthastgewürz zurück in die Brühe.
Diese wird, nach dem finalen Abschmecken, mit Soßenbinder abgezogen.

Die Brottasse wird geköpft und ausgehölt (hört sich martialischer an als es ist). Dann wird das fertige Pfefferpotthast eingefüllt und fertig ist eines der ungewöhnlichsten Suppenerlebnisse die man sich vorstellen kann.

Wir starten die Rezeptbundesliga mit dem, mittlerweile leider in die viertklassige Regionalliga abgestiegenen, FC Energie Cottbus.

Die Lausitzer Küche hat den ein oder anderen Leckerbissen herausgebracht. Die besonderen Jägerschnitzel oder natürlich die Spreewaldgurken

Zutaten:
500ml Buttermilch
250g Mehl
2 Eier
Salz (Prise) und Natron/Backpulver (kleines bisschen / Messerspitze)

Herstellung:
Alle Zutaten in eine Rührschüssel und kräftig rühren, bis der Teig einigermaßen dickflüssig wird. Wer das Gefühl hat, dass die Masse zu flüssig ist, gibt einfach noch etwas Mehl dazu. Kurz ruhen lassen.
In der Zeit eine Pfanne mit Öl heiß werden lassen.
Die Masse noch einmal kräftig durchrühren und dann in die geölte Pfanne geben.
Wenn die Masse ausreichend gestockt ist, wenden und die zweite Seite goldbraun werden lassen.

Wenn der erste Plins fertig ist, am Besten auf einem mit Küchenrolle ausgelegten Teller lagern bis die komplette Masse aufgebraucht ist.

Auf die Plinse sollte man Marmelade, Apfelmus, Pflaumenmus, Zimt und Zucker und so weiter drauf streichen.

Guten Hunger!



Da uns die Hitze zu schaffen macht und wir zu faul sind uns ein paar Stunden in die Küche zu stellen mal ein Schnellrezept.

Getauft auf den Namen: Gurke im eigenen Teich…

Wir benötigen eine Gurke, einen Becher Joghurt (bitte keinen mit Fruchtgeschmack), Dill, Petersilie und optional etwas Tabasco.

Wir schneiden die gewaschene Gurke in mittelgroße Würfel. Für ganz Faule reicht auch halbieren und ein paarmal mit dem Messer drüber hacken. Dann das Gurkenmassaker in den Mixer. Wenn wir keinen Mixer haben, nehmen wir einen Pürierstab. Den Becher Joghurt, den Dill, die Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskat dazu und ab geht die wilde Fahrt. Falls wir die Schale an der Gurke dran gelassen haben, können wir eine grüne Oase der Gurkenlagune unser eigen nennen. Wenn nicht haben wir einfach nur einen Gurkenteich angelegt.

Die Suppe in einen Teller einen Spritzer Tabasco dazu und wir haben eine ordentliche „Mir-ist-zu-warm-zum-kochen“ Mahlzeit angerichtet.

Der obligatorische Kurzdurchlauf:

  1. Gurke waschen oder schälen
  2. Gurke samt Joghurt, Gewürze und Grünzeug in den Mixer
  3. Mixer anschalten oder mit dem Pürierstab pürieren
  4. in einen tiefen Teller gießen
  5. garnieren

Guten Hunger…!

Wer hat kann auch ein bisschen Pfefferminz dazu geben. Garnelen und Lachs fühlen sich darin auch sehr wohl.

 

2+2 vs 2+2 Spielaufbau ab der Mittellinie

Offensive
Ziel: Freilaufbewegung vor dem Strafraum (Redzone) – Anspielmöglichkeiten schaffen trotz Unterzahl (Pass- und Laufwege kreieren)
Erlernen: „Defensive beginnt am gegnerischen Strafraum“

Defensive
Ziel: Deckungsschatten, in Überzahl verteidigen
Schnelles Umschalten auf Offensive

Gesamtmannschaftlich:
Ziel: Bewegung ohne Ball
Kommandosprache (Klatsch, Dreh etc.)

Schülerzitate:
**In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

**Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen für’s Papier, und vorne für’s Harte.

to be continued…